Am Ende einer langen Reise

So,

am 09.09.09 habe ich zum letzten mal einen Beitrag veröffentlicht. Ich denke ich sollte dann doch einmal das letzte dreiviertel Jahr zusammenfassen. Aber warum gerade jetzt? Nun ich habe es endlcih doch geschafft nach Irland zu fliegen und meinen Titel überreicht zu bekommen.

So nun da sidn wir alle (die nicht schon im April absolviert hatten – böser Vulkan!):

Endlich geschaft!

Aber beginnen wir doch einfach mal im Richtlichen Zeitlichen Rahmen. Am ende des Maßbandes rannte ich zu John dem freudlichen Buchbinder:

Und einem Tag später hies es das Ding auch final abgeben:

Und dann natürlich ordenltich feiern:

Die nächsten Tag schlief ich bei Meltem und habe noch einige Atraktionen, wie z.B das Dublin Castle angesehen … und ja noh mehr getrunken :-) .

Nun denn hiest es auf wiedersehen. Der heilige Albert brachte mich heim:

Nach einer langen Reise hies es dann “home, seet home”:

Nun, ich will euch nun nicht langweilen, daher das alles in Kürze.  Willkommensfeier und Gebfeier gingne vorbei. Weihnachten habe ich auch überlebt :-) . Ach un ich promoviere nun in Erlangen :-) .

Ich denke am ende einer Reise  erschleisen sich immer neue Abzweigungen. Der Weg endet nicht – err sit imemr im Fluß. Nun zumindestens bis man am Ende der letzten Reise angekommen ist. Ich denke ich werde hier das ein oder ander in den kommenden ca 2 – 3 Jahren Promotion ergänzen. Auf jeden fall halte ich die Bildergalerien auf dem laufenden. Die Rock im Park 010 Bilder sidn auf jeden fall einen Blick wert :-)

LG

Euer Rascil

Kategorie(n): Allgemein, Irland, Leben in Irland

Am Ende des Maßbandes

Tag,

vor ein paar tagen sag das ding noch so aus:

- dann:

- tja und heute:

Morgen früh muss ich meine Arbeit  dann zum drucken und binden geben.

Ich denke langsam ist es an der Zeit panisch, armwedelnd durch das Zimmer zu rennen und den Kopf gegen die Wand zu schalgen. Wer mein Zimmer kenn wird mir das Unterfangen als solches schon als heroisch  betrachten: das herumrennen  – nicht das mit dem Kopf.

Liebe Grüße

euer Rascil

Kategorie(n): Irland, Studium

Finale Atemzüge

Tag,

so noch effektiv 2 Tage, dann muss ich meine Arbeit zum binden geben.

Fertig bin ich noch nicht udn mein Hirn fühlt sich leicht wattig an. Ich denk ich stecke ein bischen fest.

um das mal bildlicher darzustellen. In meinem Hirn taumeln die Gedanken ca. so rum wie diese Autos:

Traffic jam from Hell

(Bild von Glommer’s Mind)

Passend zu meinem Thema :-)

Gruß

Rascil

P.S.: wer mehr von diesen genialen Bildern sehen wir der folge mir!

Kategorie(n): Irland, Studium

#4)+#5)+#6) Zweiter Tag auf der Reise durch den Norden

Tag,

so das Soll für den Tag an seiten geschreieben. Ferner habe ich nebenbei auch noch meine Presentation für kommenden Mittwoch fertige gestellt. Am 2.09. muss ich meien Arbeit vor dem Rat der weisen alten Proffesoren verteidigen :-) – was für ein spass.

Nun aber zu schöneren Dingen.

Der zweite Tag im Norden Irlands war ziemlich verregnet, aber trotzdem (meist) sehr schön.

Erstes Ziel war Derrys Innenstadt. Derry war Mittelpunkt der Ereignisse des 30. Januar 1972, der als Blutsonntag (Bloody Sunday) in die Geschichte eingehen sollte. Bei einer Demonstration für Bürgerrechte wurden an diesem Tag 13 unbwaffnete Menschen von britischen Fallschirmjögern erschossen. Dies war das Ereigniss das den Nordirlandkonflikt zur Eskalation geführt haben.

Heuter erinnern, neben einer Gedenkstatue, besonders die Wandbiler und Grafite an diese Ereignisse:

Nach einem interesanten Frühstück, wo ich meine Eier mit Minzsoße “genossen” habe, gign es aber dann auch weiterauf Straßen, die teilweise den Namen verdient haben, zu den Beaghmore stron circels:

Getrübt wurden diese Outdoorerenisse durch das echt miese Wetter.

Wir haben uns den Spaß nicht nehmen lassen und haben auch noch ein paar schöne Flecken Erde gefunden:

Übernachten wurde dann in Enikillen ind der standesamtlich billigsten Absteige im Ort:

Mich juckt es immer noch ein wenig :-) .

So das war es auch weider. Leider habe ich einfach keine Zeit schönere Berichte im moment zu verfassen, also schaut euch am besten die Galerien an. Also ihr 3 Menschen auf der Welt die sich hier gelgentlich verirren :-) .

Viele Grüße

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

#1)+#2)+#3) Erster Tag auf der Reise durch den Norden

Tag,

wie schon erwähnt fällt das ganze zeitbedingt etwas kürzer aus als gewollt.

Also Claudi und ich hatten uns wieder für drei Tage ein Auto gemietet und sind also in den Norden Irlands gedüst.

Am eifnachsten kann  man anhand der Union Jacks bestimmen ob man in Nordirland ist:

Es scheint gerade so, als wollte ein Teil der Bevölkerung Nordirland herausschreien das sie stolz sind ein Teil Englands zu sein.

Nun ja, also ab durch Belfast:

Hmm europäische Stadt mit sehr vielen Parkplätzen in der Innenstadt… das liegt vor allem an der Bombenstimmung vor ein paar Jahren. Sind wir froh das dies nun nur noch Geschichte ist.

Danach ging es nach Carrickfergus.  Ich mein wenn man schon mal eine Stadt besuchen kann von der Subway to Sally gesungen hat…

“Ich wünscht ich wär in Carrickfergus”-träller

Die haben da auch ein schönes Schloß:

In dem hat Claudi auch bewiesen, dass die Armbrustschützen damals wohl größer als sie waren:

Danach fuhren wir eine wunderschöne Küstenstraße entlang …

… zum nächsten Stop auf unserer Reise – Der Carrick-a-Rede Rope Bridge:

Dies ist eine Hängebrücke, die in der ersten Version von ein paar Fischern gebaut worden war. Das tolle daran ist wohl zum eine die Lage der Brücke:

Als auch der Abstand zum Grund:

Claudi mag höhen nicht so:

Ich finde sie toll :-) :

Es war einfach genial die Klippen Nordirlands von einer kleinen vorgestllen Insel zu betrachten:

Es ist meines erachtens unmöglich mit einer Kamera die Seele eines Moments einzufangen. Oder glaubt ihr das man ein Glücksgefühl einfangen kann?

Es ist einfach etwas anderes wenn man an dieser Stelle stand, den Wind in den Haaren und dem Gesicht spürt, hinaus schaut auf diese riesigen Felsformationen und weiß, dass man lebt. Für euch bleibt nur dieses schnöde Bild. Für uns ist es immerhin eine wunderschöne Erinnerung.

Nach diesem wunderschönen Ereigniss ging es auch sofort zu einem ebenso grandiosen Highlight meines ganzen Jahres Irland: dem Giant’s Causeway:

Diese Steingebilde entsatnd vor ca. 60 Millionen Jahren als Lava an die Erdoberflöchte austrat und extrem schnell abkühlte. Herauskam eine eigenartige meist fünf- bis secheckige Struktur:

Wiederum schwer diese Momente einzufangen:

Einfach schön.

So nun erst einmal bis bald

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

Claudi besucht Irland die zweite

Tag,

Claudi war vom 28.07 bis 05.08.09 für ihren zweiten und letzten Besuch während meiner Studienzeit in Irland und euch bleibt ein keiner Bericht darüber nicht erspart :-) .

Nachdem ich bis über beide Ohren gerade in den letzen Zügen meiner Masterarbeit stecke wird es aber wirklich nur ein kleiner Bericht. Prinzipiell haben wir zusammen wieder ein Auto gemietet und sind diesmal durch Nordirland gedüst (klickt auf das Bild für mehr Details):

Nachfolgend wärde ich euch zu den Ereignissen ein paar Schmankerl präsentieren :-) .

Ganz mutige mögen sich auch selbst durch die ca. 1200 Bilder dieser Woche, die in der Galerie zu finden sind, wühlen.

Gruß

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

Meine Eltern besuchen Irland

Tag,

nun für ca. eine Woche waren nun meine Erschaffer auf der grünen Insel und ich fühle mich nun verpflichtet euch von diesem/n Ereigniss(en) zu berichten :-) .

Nun ich habe meine Eltern natürlich von dem Flughafen abgeholt. Voller Panik habe ich dabei bemerkt, dass der Flug von Frankfurt bei meinem Eintreffen schon angekommen  war und ich damit sie wohl verpasst habe. Auf den Schreck habe ich mir erst einmal standesamtlich ein Guiness gegönnt.

Nach dem halben Glas kam dann auch der Anruf meines Vaters, dass sie nun gelandet sind. Ich Vollpfosten habe komplett verpeilt, dass meine Eltern vollkommen untypisch von München aus nach Irland geflogen sind.

Euch bleiben Bilder  von diesem freudigen Ereigniss erspart, weil ich neben meinem Hirn auch meine Kamera vergessen hatte.

Nach einer Willkomenskippe und dem Rest des irischen Umtrunks ging es dann auch auf Autojagt.

Meine Eltern hatten keine Kosten und Mühen gescheut um sich den Wagen aller Wagen auserkohren: Einen KIA Picanto – ja auch ich hatte davor noch nie von diesem Gefährt gehört :-) . Spass beiseite – es war halt ein Golf-Klasse  5-Türer; bei den irischen Staßenverhältnissen genau das richtige Reisegefährt.

Nun gut – erstmal meinen Vater zu dem Hotel meiner Eltern gelotzt. Ich fasse diese Reise einmal kurz zusammen:

Mein Vater hätte beinahe vor Stress, den Linksverkehr und dem panischem Geschrei von mir und meiner Mutter zu überleben, das Lenkrad aus der Verankerung gerissen – Autofahren in  Dublin bei Nacht macht einfach keinen Spaß.

Nach diesen “Startschwierigkeiten” haben wir es aber dennoch geschafft bei meinem Wohnklo in einem Stück anzukommen. Ab hier bleiben euch dann auch keine Bilder mehr erspart:

HALLO Irland:

Für alle die mich schon länger nicht mehr gesehen haben: Der komische Batzen neben den ca. 50-Jährigen bin ich :-) .

Am nächsten Tag, habe ich erstemal meine Family in ihrem Hotel in der Innenstadt besucht:

Hier haben sich auch gleich noch einmal die Vorzüge des Online-Hotel-buchens klar herauskristalisiert:

Es könnte keine bessere Zimmerausicht auf Dublin geben. Genau davon hat sicher der Reiseführer geschwärmt!

Danach konnte aber auch das “Sightseeing” anfangen. Als erstes fuhren wir nach Howth – dem Naherholungsgebiet der Iren:

Hier haben die beiden dann doch noch etwas “irische Freiheit” abbekommen:

Und man könnte schon sagen dass der Kreis sich schliest:

Das erste “richtige” Mahlzeit meiner meiner Eltern war im gleichen “Restaurant” in dem auch ich meine erste irische Köstlichkeit genossen habe:

Am nöcshten Tag haben wir gemeinsam Knowth und Newgrange besucht:

Nun mann sagt ja bekanntlich, dass allen guten Dinge Drei sind, aber nun habe ich dieses Grabhügel wirklich oft genug gesehen :-) .

Danach ging es zu den Hills of Slane:

Wir hatten diesmal auch das Glück, dass wir ein extrem gutes, trockenes  Wetter hatten. So habe ich dann doch meinen innerern Schweinehund überwunden und mich (zum Bestürzen meiner Mutter) auf eine Kletterpartie in der alten Klosterruine gewagt:

Ich Nachhinein eine ziemlich dämlich Idee:

Wie man auf diesem Bild gut sehen kann musste ich dafür doch über eine ziemlich schmalen Grad und danach noch auf dem alten Mauerstück klettern um dann eben auf dem Plateau oben enzukommen. Beim raufklettern ging es noch, aber beim Abstieg ging mir dann doch der Arsch ein wenig auf Grundeis :-) .

Abens habe ich meine Eltern dann noch auf eine kleine Kneipentour durch Dublin geführt.

Angefangen haben wir mit Cocktails zur Happy Hour:

Geendet hat das ganze an einem “Scenepup” in der City:

Ich denke sie hatten ihren Spass :-) .

Für das Wochenende habe ich meine Eltern dann freien Auslauf gegönnt, was sie auch mit einer Reise in den Westen Irland genutzt haben.

Meine Mutter betont gelegentlich gerne, dass das Glück in meinem Leben von dem Fakt rühmt, dass ich ein sogenanntes “Sonntagskind” bin – ich persönlich begründe eher meine Faulheit in dieser Tatsache, da an diesem Tag ja sogar der Gott der Christen eine Pause von der stressigen Arbeit der komischen kosmischen Welterschaffung, Adam & Eva und den ganzen anderen Kram eingelegt hat.

Wenn man sich wiederum anschaut was aus den Kindern von Adam & Eva geworden ist, würde man sich wünschen er hätte sich mehr als einen Tag für diese “Meisterleistung” Zeit genommen, aber heutzutage ist ja auch jeder ein Kritiker.

Nun versuche ich aber wieder meine Faden aufzusammeln und den Weg zu meinem Bericht zurück zu finden.

Sollte an dieser Sonntagsgeschichte wirklich etwas dran sein, so möchte ich die Eltern, gar besonders die Mütter dieser Welt dazu anhalten die Geburt ihres Kindes nicht unbedingt auf einen Dienstag (mein Papa) oder Mittwoch (Mama) zu legen – halten den Braten an deisen Tagen noch ein wenig Länger in der Röhre!

Zumindestens scheint einer dieser beiden Tage verhext zu sein. So scheinen meine Eltern bei Schwierigkeiten zu mal gerne mehr als man normalerweise denken sollte “hier” zu schrein. So auch an diesen 2 Tagen, in dem sie sage und schreibe 2 Leihwägen verschlissen haben.

Ich kann mir meine Vater bildlich vorstellen wie er mit gebrochen Englisch und Zornesröte versucht hat einen neuen Leihwagen bei der 353 Car Rental stelle am Flughafen von Kerry zu ordern.

Mag es an der irischen Luft liegen, oder eventeull an einem Rindersteak aus den alten Ridnerwahn-beständen:

Aber man doch gewissen kindische Züge dank Irland an Ihnen erkennen:

Bei dem Wetter bleibt ja meist keine ander Wahl als mit Klamauk und Schabernack sich das Leben zu versüßen :-) .

Nun um den Frust der Autos dann aber schnell vergessen zu machen, habe ich sie noch ein wenige kulturell durch Dublin gerführt. Abends haben wir es uns dann noch einmal mit schöner irischen Live Musik und ein oder auch zwei Drinks gut gehen lassen:

Am letzten Tag war hatte Irland noch einmal gezeigt das jede Jahreszeit eine Regenzeit ist.

Das Wetter hat sogar einen Fuchs aus den Wald zur Trinity Hall getrieben:

Meine Eltern kamen dann noch einmal zu mir in das Studentenwohnheim und wir haben dann noch ein echt irisches Steak verdrückt.

Ich weis nicht ob es euch da drausen schon mal aufgefallen ist, aber es gibt bekanntlich ja die Zeit wo die Kinder flücke werden, das warme Nest der elterlichen Wohnung verlassen und anfangen auf eigenen Beinen zu stehen. Meist nach ein paar Wochen passiert dann eine Art Abhängikeitsumkehr.

Das ist meist der Moment wo die Eltern bei einem Anrufen und fragen ob der Sohn oder die Tochter nicht etwas brauch- ob man nicht die Wäsche für sie waschen kann oder einfach mal zum Putzen vorbie kommen könnte. Zumindestens bei mir war es so, dass sich diese Fragen über die Jahre immer wieder gestellt bekommen habe. Scheinbar scheint sich dieses zwanghafte Verhalten mit der Entfernung des Jungtieres zum alten Nests des Vater- und Muttertiers exponential zu steigern.

So geschah es, dass meine Eltern am letzten Tag ihres Besuches mit einer LKW-Ladung an nützlichen Utensilien vor meiner WG-Türe standen. So fanden es meine Eltern unmöglich, dass ich meine Nudeln in meiner grossen Pfanne zu kochen pflegte und sie haben mir enen Topf für diese Tätigkeit, neben Tupaweare, 812 Gläsern und einem Teller gekauft. Man weis ja nie für was man dies einmal gebrauchen kann :-) .

Das ich in ca. 7 Wochen meine Heimreise antreten werde hat dieser Tatsache auch keinen Abgriss getan. Ferner kann ich nun stolz verkünden dass ich genug Lebensmittel habe um auch den anfang eines ordentliche Kreiges zu überstehen.

Intersant war auch das Verhalten des Vater-und Muttertieres als sie die Küche meines Haushaltes betraten. Mit geschörften sinnen ging es erstemal den Stand der Dinge zu erkunden und die vermeintlichen Misstände sofort mit einem deutschen HURRA auszumerzen:

Hier ein kleiner Vorher – Nachher vergleich um die Tragweite noch einmal genauer darzustellen.

Vorher:                                                                Nachher:

Zum Abschluß gign es dann noch auf einen Kurztrip in den Phünixpark um die Woche abklingen zu lassen:

Schlußendlich hies es dann am Flughafen Abscheid nehmen.

Ich hoffe meine Eltern hatten eine schöne Zeit, ich habe sie auf jeden fall Genossen!

So nun genug der Worte

Alles Gute

Euer

Rascil

Kategorie(n): Allgemein, Irland, Leben in Irland

Programmierung an meinem Laptop

Tag,

das muss nun einfach mal gesagt werden:

Programmieren an einem Laptop mit einer Auflösung von 1280×800P ixel macht keinen Spaß!

Schmerzlich vermisse ich meinen LG TFT mit seinen 1920×1200 Pixels. Zusammen wären die echt ein Traum, aber das wird wohl erst wieder ab Oktober machbar sein. Ich spiele schon seit Tagen mit dem Gedanken einen Monitor aus dem Institut für mein Zimmer zu klauen.

LG

Rascil

Kategorie(n): Allgemein

Wave-Gotik-Treffen 2009

So dann mal wieder HALLO Leserschaft!

also hallo ich :-) .

Lange ist es her dass ich die Tasten dieses Keyboard für einen Artikel genötigt habe, aber nun hat dieses Ding keine andere Wahl.

So fangen wir also mit diesem Bericht des WGT´s an.

Vom 27.05 – 02.06.09 war es wieder soweit. Ca. 20.000 komische schwarze Vögel haben Leipzig unsicher gemacht. Darunter auch ein paar Gestalten die die meisten von euch kennen:

Nun der erste Stopp nach dem Ausladen und Aufbauen unserer Habseligkeiten war diese Jahr aber etwas ungewöhnlich:

Grund war, weil Alex unter vollen Einsatz seiner Fähigkeiten seiner Mama geholfen hatte und sich im Zuge dessen eine schweren Verletzung am Fuß zugezogen hatte. Ungeachted dieser hatte er uns aber dann am nächsten Tag doch mutig und schmerzresistent, ja gar von Männlichkeit strotzend, nach Leipzig gefahren.

Doch die Anstrengungn waren dann doch selbst für einen Mann aus Stahl, wie es Alex nun mal ist, zuviel und wir mussten ihn zur Notaufnahme bringen um den Fuß untesuchen zu lassen. Es könnte ja sein das dieser beim Grad der Verletzung und Schmerzen noch abfaulen könnte und das wollte man auf jeden Fall vermeiden.

Nach einer ziemlich langen Warterei, die durch einer Unterhaltung mit einigen andern “schwarzen” versüßt worden war, wurder Alex auch diagnostiziert und behandelt.

Ich sage mal der Report spricht für sich:

Nach dieser winzigen Begebenheit ging es aber dann weider zurück zum WGT Zeltplatz.

Wie alle Jahre wieder ging es dann erstmal zur Bändchenausgabe:

Am Abend habe wir uns dann auch stilecht mit den Leuten aus der Nachbarschaft erstmal weggedichted (ich erspare mal die Details *g*, vor allem Alex wird mir danken *g*).

Am nächsten Tag ersteinmal ein wenig hergerichted und mit dem angefangen, womit man am Tag davor aufgehört hat:

Na dann prost :-) .

Manch einer hat sich nach erster Anprobe dann doch gegen seine Kleiderwahl entschieden:

Man will ja keine falschen Signale senden (vedeckt steht natürlcih “Gegen” )… besonders wenn das schon die Veranstallter des WGT´s machen:

Na da will man wirklich mal ein aus- äh zudrücken.

Naja – also dann gign es Richtung wo Kolrabizirkus- wo Raffie seinen ersten großen Auftritt als Drummer von Sanity Obscure hatte:

Mir hat der Auftritt sehr gut gefallen, sogar um Welten besser als My Dying Bride, wo doch diese ein wenig die Vorbilder von Sanity sind.

Dies hat auch alle unserer Frauen, die ohne Partner da waren, ganz wuschig gemacht:

Raffie wusste nicht ganz was er davon halten sollte :-) .

Auch ein echtes Highlight war TYR:

Hammer Färöer Wiking-Metall Band!

Nun kürzen wir den Rest etwas ab *g*.

Carlo war auch da:

Nach einiger Zeit ist der Mann in Alex wieder erwacht:

Nach dem ich beim waschen dass gesehen habe beschloss ich auf jeden Fall auf Wacken 2010 zugehen:

Ich mag aber auch sehr gerne das WGT:

Ich fand es auch schön (wie letztes Jahr auch) bei Aster mit auf der Bühne zu sein:

Claudi hat bis heute das Rätsel das im Mais liegt nicht entschlüsselt:

Machts gut euer

Rascil

Kategorie(n): Allgemein

Andy und der Besuch in Irland

Hallo zusammen,

wegen technischen Schwierigkeiten (blöder neuer Flash-Player…) konnte ich die Bilder von Andys Besuch in Irland erst jetzt hochladen. Folgedessen kommt nun erst der Bericht von dem Besuch unseres Abwrackprämien geschädigten “netten” Kerls aus der Nachbarschaft.

Kleiner Nebenvermerk: Nachdem ich Vollpfosten meine Kamera in Deutschland vergessen habe, kommt der Bericht von meinen Deutschlandbesuchs und dem WGT 09 erst sehr sehr spät….

Nun aber zurück zu Andy:

Andy war vom 14: Bis 18. Mai auf einem Kurzurlaub in Irland.

Er dachte, dass wir beide mehr oder weniger in meinem Zimmer sitzen werden und eins nach dem anderem saufen, aber weit gefehlt :-) .

Nun aber erstemal zum Anfang.

Unter größten Risiken meiner persönlichen Gesundheit habe ich mich zum Dubliner Airport begeben um unseren Andy von dort abzuholen:

Ja dieses Jahr wurde wortwörtlich (neben der indizierung des Internets) die Grippe als Sau durch das Dorf gejagt.

Naja danach sind wir erstmal nach Temple Bar (die Touri Ecke von Dublin) und haben uns einen gegönnt:

Danach ging es aber auch nach Hause und ab in die Heia:

Sagen wir mal so: Ich hab definitiv besser geschlafen als Andy :-) .

Am nächsten Tag wollte ich Andy dann aber doch ein wenig von Irland zeigen. Daher haben wir ins eine Auto gemietet und sind damit nach Newgrange gefahren.

Nochmal zur Erinnerung: Als Claudi da war haben wir zusammen dieses Auto gemietet:

Nachdem nun aber viel mehr Testosteron im Spiel war kam dieses Auto dabei raus:

Nissan SUV: fährt sich ganz gut das Ding :-) .

Also sind wir mit dem Ding nach Newgrange und Knowth gefahren, damit auch Andy mal diese Hügelgräber kennen lernt. Ihm hat es super gefallen *g*:

Für alle die Andy nicht so gut kennen: So sieht Andy aus wenn er glücklich ist :-) .

Nach Newgrange ging es dann noch zum “Hill of Slane”:

Tolle Ruine von einem Kloster mit nettem Friedhof. In Deutschland wäre um das Ding eine Mega-Absperrung und Verbotsschilder, aber in Irland darf man sich noch ohne Warnungen den Hals brechen :-) .

Am nächsten Tag habe ich Andy Howth und danach die Guinness Factory besucht.

Howth ist eine Halbinsel und gilt als Naherholungsgebiet der Dubliner. Da hat Andy nach edlichen Jahren dann auch mal wieder das Meer erblicken dürfen:

Nach Howth gin es zu den heiligen Hallen des Bierbrauens:

Nachdem wir 15,- Euro pro Person gelöhnt hatten, ging es dann auch durch die laten Brauhallen von Guinnees.

Erstes witziges Detail war wohl, dass der Erfinder des Biers den Brauplatz für schlappe 9000 Jahre gepachted hat:

Naja, sont hat man halt gelernt wie toll Hopfen, Malz und gutes Quellwasser ist. Im Guinness Testlap haben wir dann auch noch versucht die 15,- Euro wieder “rein” zu bekommen.

Nach der Guinness Factory ging es dann auch noch einen heben:

Na dann Prost Andy! :-)

Am nächsten Tag haben wir dann noch das Trinity College besucht und ginen “fein” in einen “All you can eat”-Chines essen. Der war so toll, dass ich danach wieder alles von mir gegeben habe:

Was kann man auch bei 10,- Euro für all you can eat in der Innenstadt erwaren, als dass man eine kleine Lebensmittelvegiftung oben drein spendiert bekommt.

Naja atürlich waren wir auch in St. Patricks Cathetral und haben mehr getrunken als es auf den Bildern den Anschein hat :-) .

Nach ein paar sehr schönen Tagen war Andys Kurzurlaub leider auch wieder vorbei:

So bleiben ein paar sehr schöne Erinnerungen hoffentlich auf beiden Seiten :-) .

Liebe Grüße

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland