Stay hungry, stay foolish

Kategorie(n): Allgemein

ASP, Blind Guardian, van Canto und Steelwing

So,

WACKEN:

Genau… aber nach dem Wacken ist ja vor dem Wacken. So sind zumindestens Claudi, Mila und ich wieder am Start :-) . Hmm – man merkt dass ich zu oft U-Bahn fahre und daher dort einfach zu viel Hip-Hopper-JO-Sprache ab bekomme.

So nach Wacken ist an sich gar net mal so viel passiert, außer ein paar weiter Bandbesuche.

ASP:

ASP

Hat getaugt, dafür das sie alleine da ware doch etwas kurz.

Blind Guardian:

Playlist:

1. Sacred Worlds
2. Welcome to Dying
3. Born in a Mourning Hall
4. Nightfall
5. Fly
6. Time stand still
7. Traveler in Time
8. Valhalla
9. A Past and Future Secret
10. Bright Eyes
11. A Voice in the Dark
12. Mirror Mirror

Zugaben:
13. Ashes to Ashes
14. The Bard’s Song – In the Forest
15. Wheel of Time
16. Imaginations from the Other Side

Also waren ordenlich gute Dinge dabei! Mir hat es super gefallen einigen andern eher net :-)

Van Conto haben ebenso gerockt!:

Wie man sieht ist die neue Kamera leider nicht so der Brüller. Ich denke ich kaufe mir vor Wacken dann doch noch eine andere…

Gruß

Rascil

Kategorie(n): Allgemein

Wacken 2010

Tag,

nach siebenjähriger Abstinentz hat es mich nun doch wieder einmal nach Wacken verschlagen. Vor dem nächsten runden Geburtstag wollte ich einfach noch einmal auf Wacken abgehen.

Nachdem die Anreise am Dienstag ohne wikrliche komplikationen verlief durften wir erstmal 10,- € “Ihr seid zu früh” – Gebür am Camping ground abdrücken um überhaupt auf das Gelende fahren zu dürfen. Glücklicherwise hatte Mila, Stonie und Co. uns einen super Platzt auf  Ground “C” reserviert, der  nur 2 Minuten zu Duschen, Spühlteuleten, Supermarkt und dem Wakinger Village weg lag. Auserdem konnte man in ca 7 Minuten im Main Stage beich sein, was ebenso hammer gut ist.

Was mir stark aufviel war das Wacken ein bischen seine Seele an die Jugend verloren hatte. So war mitunter das erste was wir sahen eine Gruppe Kiddies die eine 3 mal 2 Meter hohes Schild hinter sich hatten auf dem  “Titten-Raus” stand. Diesen wunsch haben die Kleinen auch dann noch mit einem Mikrofon samt Verstärker Nachdruck verliehen. Laut Mila ist dies seid ca. 3 Jahren Gang und Gebe – schade eigentlich. Sicherlich trägt der Veranstalert auch eine Teilschudl, nachdem es ja nun auch Stripshows, Wrestlingshows und Wet T-Shirt Contest gibt…

Alles im allen würde ich sagen, dass Wacken um ein Vielfaches größer geworden ist, was damals schon zu Blind Guardian Zeiten 2002 also zu Groß angesehen wurde und damals waren es nicht mal halb so viele Zuschauer wie jetzt.

Wacken hatte immer das feeling eiens Ameisenhaufens, in dem man gerade reingetreten war.

Nun aber der direkte Vergleich:

2001

2010:

Nun, ich sollte abnehmen :-) aber der Rest hat sich ja an sich ganz ok gehalten :-)

Gut Andy und Metaller sind irgendwie anders… aber irgend etwas ist ja immer.

Wacken in Zahlen:

Bands

  • Fiddlers Green
  • Silverlight
  • Alice Cooper
  • Mötley Crüe
  • Iron Maiden
  • Amorphis
  • Orphaned Land
  • Die Apokalyptischen Reiter
  • The Bosshoss
  • Letzte Instantz
  • W.A.S.P
  • Statovarious
  • Tyr
  • Orden Organ
  • Soulfly

Wobei ich von Tyr und W.A.S.P net wirklich viel gesehen habe. Aber bei W.A.S.P. wenigsten ihr wichtiges Lied (I wanna be somebody).

Ich war im Pogo, in einer Circle Pit, rannte in die Wall of Death, bin auf der Crowd gesurfed und war bei einer Band (Statovarious) in der ersten Reihe gestanden. Alles im allen eine gute Leistung für ein Festival :-) .Ah – Natürlich habe ich auch mein “prächtiges” Kopfhaar kräftig geschüttelt und kann nun nach vollrichteter Tat in ein passenderes Format gebracht werden.

Ferner bin ich nun einiges an Erfahrung reicher und ca 350,- € und eine Poketkamera ärmer. Zweiteres hat nun nach einer anspruchsvollen Dienstzeit in Irland und einigen Festivals den dienst final quittiert. Möge sie in frieden ruhen.

Claudi war auch eine ganz harte und war bei Fiddlers Green in der Cicle Pit und im Pogo. Bei zweiterem musste leider ihre Brille dran glauben. Ein wunder was Gaffa-Tape alles für ein paar Tage fixen kann…

Ich denke wir hatten unseren Spaß:

Auch hat man ein paar neue nette bekannte kennen gelernt. Natürlich wackenmäßig bei einem Bier:

Wer sich frägt wo Stonie ist – Der wollte nicht, dass ich ihn auf diesem Blog  fotografisch ablichte… was ihn nicht davon abgehalten hat halbnackt sich mit einer Frau im Arm von einem Wacken reporter ablichten zu lassen oder am nächsten Tag für die Festivalzeitung zu posieren … aber zum Glück lesen meinen Blog viel mehr Menschen, als dass sich Personen die Wackenhomepage ansehen :-P .

Meiner absoltuten Highlights waren DAR und Grave Digger. Die guten alten Friedhofsgräber hatten ihr 30 jähriges Bandbestehen zelebriert und dies zum Anlass genommen, das komplette “Tunes of War”-Album zu presentieren. Dies fing mit unmengen an Dudelsackspielern an und ging dann mit Gastauftritten von Doro und Hansi Kürsch (Yes!) weiter.

Iron maiden waren ok, aber konnte man bei den anderen Bands noch meistens sich auf die Leider konzentrieren, wenn man mal wollte, so ging es hier eher fast nur ums Überleben. Wenigsten “Fear of the Dark”, “The nummber of the Beast” und “Brave new World” habe ich wollständig mitbekommen und diese waren schon wirklich der Hammer.

So long:

Keep on Banging!

Rascil

Kategorie(n): Allgemein

Am Ende einer langen Reise

So,

am 09.09.09 habe ich zum letzten mal einen Beitrag veröffentlicht. Ich denke ich sollte dann doch einmal das letzte dreiviertel Jahr zusammenfassen. Aber warum gerade jetzt? Nun ich habe es endlcih doch geschafft nach Irland zu fliegen und meinen Titel überreicht zu bekommen.

So nun da sidn wir alle (die nicht schon im April absolviert hatten – böser Vulkan!):

Endlich geschaft!

Aber beginnen wir doch einfach mal im Richtlichen Zeitlichen Rahmen. Am ende des Maßbandes rannte ich zu John dem freudlichen Buchbinder:

Und einem Tag später hies es das Ding auch final abgeben:

Und dann natürlich ordenltich feiern:

Die nächsten Tag schlief ich bei Meltem und habe noch einige Atraktionen, wie z.B das Dublin Castle angesehen … und ja noh mehr getrunken :-) .

Nun denn hiest es auf wiedersehen. Der heilige Albert brachte mich heim:

Nach einer langen Reise hies es dann “home, seet home”:

Nun, ich will euch nun nicht langweilen, daher das alles in Kürze.  Willkommensfeier und Gebfeier gingne vorbei. Weihnachten habe ich auch überlebt :-) . Ach un ich promoviere nun in Erlangen :-) .

Ich denke am ende einer Reise  erschleisen sich immer neue Abzweigungen. Der Weg endet nicht – err sit imemr im Fluß. Nun zumindestens bis man am Ende der letzten Reise angekommen ist. Ich denke ich werde hier das ein oder ander in den kommenden ca 2 – 3 Jahren Promotion ergänzen. Auf jeden fall halte ich die Bildergalerien auf dem laufenden. Die Rock im Park 010 Bilder sidn auf jeden fall einen Blick wert :-)

LG

Euer Rascil

Kategorie(n): Allgemein, Irland, Leben in Irland

Am Ende des Maßbandes

Tag,

vor ein paar tagen sag das ding noch so aus:

- dann:

- tja und heute:

Morgen früh muss ich meine Arbeit  dann zum drucken und binden geben.

Ich denke langsam ist es an der Zeit panisch, armwedelnd durch das Zimmer zu rennen und den Kopf gegen die Wand zu schalgen. Wer mein Zimmer kenn wird mir das Unterfangen als solches schon als heroisch  betrachten: das herumrennen  – nicht das mit dem Kopf.

Liebe Grüße

euer Rascil

Kategorie(n): Irland, Studium

Finale Atemzüge

Tag,

so noch effektiv 2 Tage, dann muss ich meine Arbeit zum binden geben.

Fertig bin ich noch nicht udn mein Hirn fühlt sich leicht wattig an. Ich denk ich stecke ein bischen fest.

um das mal bildlicher darzustellen. In meinem Hirn taumeln die Gedanken ca. so rum wie diese Autos:

Traffic jam from Hell

(Bild von Glommer’s Mind)

Passend zu meinem Thema :-)

Gruß

Rascil

P.S.: wer mehr von diesen genialen Bildern sehen wir der folge mir!

Kategorie(n): Irland, Studium

#4)+#5)+#6) Zweiter Tag auf der Reise durch den Norden

Tag,

so das Soll für den Tag an seiten geschreieben. Ferner habe ich nebenbei auch noch meine Presentation für kommenden Mittwoch fertige gestellt. Am 2.09. muss ich meien Arbeit vor dem Rat der weisen alten Proffesoren verteidigen :-) – was für ein spass.

Nun aber zu schöneren Dingen.

Der zweite Tag im Norden Irlands war ziemlich verregnet, aber trotzdem (meist) sehr schön.

Erstes Ziel war Derrys Innenstadt. Derry war Mittelpunkt der Ereignisse des 30. Januar 1972, der als Blutsonntag (Bloody Sunday) in die Geschichte eingehen sollte. Bei einer Demonstration für Bürgerrechte wurden an diesem Tag 13 unbwaffnete Menschen von britischen Fallschirmjögern erschossen. Dies war das Ereigniss das den Nordirlandkonflikt zur Eskalation geführt haben.

Heuter erinnern, neben einer Gedenkstatue, besonders die Wandbiler und Grafite an diese Ereignisse:

Nach einem interesanten Frühstück, wo ich meine Eier mit Minzsoße “genossen” habe, gign es aber dann auch weiterauf Straßen, die teilweise den Namen verdient haben, zu den Beaghmore stron circels:

Getrübt wurden diese Outdoorerenisse durch das echt miese Wetter.

Wir haben uns den Spaß nicht nehmen lassen und haben auch noch ein paar schöne Flecken Erde gefunden:

Übernachten wurde dann in Enikillen ind der standesamtlich billigsten Absteige im Ort:

Mich juckt es immer noch ein wenig :-) .

So das war es auch weider. Leider habe ich einfach keine Zeit schönere Berichte im moment zu verfassen, also schaut euch am besten die Galerien an. Also ihr 3 Menschen auf der Welt die sich hier gelgentlich verirren :-) .

Viele Grüße

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

#1)+#2)+#3) Erster Tag auf der Reise durch den Norden

Tag,

wie schon erwähnt fällt das ganze zeitbedingt etwas kürzer aus als gewollt.

Also Claudi und ich hatten uns wieder für drei Tage ein Auto gemietet und sind also in den Norden Irlands gedüst.

Am eifnachsten kann  man anhand der Union Jacks bestimmen ob man in Nordirland ist:

Es scheint gerade so, als wollte ein Teil der Bevölkerung Nordirland herausschreien das sie stolz sind ein Teil Englands zu sein.

Nun ja, also ab durch Belfast:

Hmm europäische Stadt mit sehr vielen Parkplätzen in der Innenstadt… das liegt vor allem an der Bombenstimmung vor ein paar Jahren. Sind wir froh das dies nun nur noch Geschichte ist.

Danach ging es nach Carrickfergus.  Ich mein wenn man schon mal eine Stadt besuchen kann von der Subway to Sally gesungen hat…

“Ich wünscht ich wär in Carrickfergus”-träller

Die haben da auch ein schönes Schloß:

In dem hat Claudi auch bewiesen, dass die Armbrustschützen damals wohl größer als sie waren:

Danach fuhren wir eine wunderschöne Küstenstraße entlang …

… zum nächsten Stop auf unserer Reise – Der Carrick-a-Rede Rope Bridge:

Dies ist eine Hängebrücke, die in der ersten Version von ein paar Fischern gebaut worden war. Das tolle daran ist wohl zum eine die Lage der Brücke:

Als auch der Abstand zum Grund:

Claudi mag höhen nicht so:

Ich finde sie toll :-) :

Es war einfach genial die Klippen Nordirlands von einer kleinen vorgestllen Insel zu betrachten:

Es ist meines erachtens unmöglich mit einer Kamera die Seele eines Moments einzufangen. Oder glaubt ihr das man ein Glücksgefühl einfangen kann?

Es ist einfach etwas anderes wenn man an dieser Stelle stand, den Wind in den Haaren und dem Gesicht spürt, hinaus schaut auf diese riesigen Felsformationen und weiß, dass man lebt. Für euch bleibt nur dieses schnöde Bild. Für uns ist es immerhin eine wunderschöne Erinnerung.

Nach diesem wunderschönen Ereigniss ging es auch sofort zu einem ebenso grandiosen Highlight meines ganzen Jahres Irland: dem Giant’s Causeway:

Diese Steingebilde entsatnd vor ca. 60 Millionen Jahren als Lava an die Erdoberflöchte austrat und extrem schnell abkühlte. Herauskam eine eigenartige meist fünf- bis secheckige Struktur:

Wiederum schwer diese Momente einzufangen:

Einfach schön.

So nun erst einmal bis bald

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

Claudi besucht Irland die zweite

Tag,

Claudi war vom 28.07 bis 05.08.09 für ihren zweiten und letzten Besuch während meiner Studienzeit in Irland und euch bleibt ein keiner Bericht darüber nicht erspart :-) .

Nachdem ich bis über beide Ohren gerade in den letzen Zügen meiner Masterarbeit stecke wird es aber wirklich nur ein kleiner Bericht. Prinzipiell haben wir zusammen wieder ein Auto gemietet und sind diesmal durch Nordirland gedüst (klickt auf das Bild für mehr Details):

Nachfolgend wärde ich euch zu den Ereignissen ein paar Schmankerl präsentieren :-) .

Ganz mutige mögen sich auch selbst durch die ca. 1200 Bilder dieser Woche, die in der Galerie zu finden sind, wühlen.

Gruß

Rascil

Kategorie(n): Irland, Leben in Irland

Meine Eltern besuchen Irland

Tag,

nun für ca. eine Woche waren nun meine Erschaffer auf der grünen Insel und ich fühle mich nun verpflichtet euch von diesem/n Ereigniss(en) zu berichten :-) .

Nun ich habe meine Eltern natürlich von dem Flughafen abgeholt. Voller Panik habe ich dabei bemerkt, dass der Flug von Frankfurt bei meinem Eintreffen schon angekommen  war und ich damit sie wohl verpasst habe. Auf den Schreck habe ich mir erst einmal standesamtlich ein Guiness gegönnt.

Nach dem halben Glas kam dann auch der Anruf meines Vaters, dass sie nun gelandet sind. Ich Vollpfosten habe komplett verpeilt, dass meine Eltern vollkommen untypisch von München aus nach Irland geflogen sind.

Euch bleiben Bilder  von diesem freudigen Ereigniss erspart, weil ich neben meinem Hirn auch meine Kamera vergessen hatte.

Nach einer Willkomenskippe und dem Rest des irischen Umtrunks ging es dann auch auf Autojagt.

Meine Eltern hatten keine Kosten und Mühen gescheut um sich den Wagen aller Wagen auserkohren: Einen KIA Picanto – ja auch ich hatte davor noch nie von diesem Gefährt gehört :-) . Spass beiseite – es war halt ein Golf-Klasse  5-Türer; bei den irischen Staßenverhältnissen genau das richtige Reisegefährt.

Nun gut – erstmal meinen Vater zu dem Hotel meiner Eltern gelotzt. Ich fasse diese Reise einmal kurz zusammen:

Mein Vater hätte beinahe vor Stress, den Linksverkehr und dem panischem Geschrei von mir und meiner Mutter zu überleben, das Lenkrad aus der Verankerung gerissen – Autofahren in  Dublin bei Nacht macht einfach keinen Spaß.

Nach diesen “Startschwierigkeiten” haben wir es aber dennoch geschafft bei meinem Wohnklo in einem Stück anzukommen. Ab hier bleiben euch dann auch keine Bilder mehr erspart:

HALLO Irland:

Für alle die mich schon länger nicht mehr gesehen haben: Der komische Batzen neben den ca. 50-Jährigen bin ich :-) .

Am nächsten Tag, habe ich erstemal meine Family in ihrem Hotel in der Innenstadt besucht:

Hier haben sich auch gleich noch einmal die Vorzüge des Online-Hotel-buchens klar herauskristalisiert:

Es könnte keine bessere Zimmerausicht auf Dublin geben. Genau davon hat sicher der Reiseführer geschwärmt!

Danach konnte aber auch das “Sightseeing” anfangen. Als erstes fuhren wir nach Howth – dem Naherholungsgebiet der Iren:

Hier haben die beiden dann doch noch etwas “irische Freiheit” abbekommen:

Und man könnte schon sagen dass der Kreis sich schliest:

Das erste “richtige” Mahlzeit meiner meiner Eltern war im gleichen “Restaurant” in dem auch ich meine erste irische Köstlichkeit genossen habe:

Am nöcshten Tag haben wir gemeinsam Knowth und Newgrange besucht:

Nun mann sagt ja bekanntlich, dass allen guten Dinge Drei sind, aber nun habe ich dieses Grabhügel wirklich oft genug gesehen :-) .

Danach ging es zu den Hills of Slane:

Wir hatten diesmal auch das Glück, dass wir ein extrem gutes, trockenes  Wetter hatten. So habe ich dann doch meinen innerern Schweinehund überwunden und mich (zum Bestürzen meiner Mutter) auf eine Kletterpartie in der alten Klosterruine gewagt:

Ich Nachhinein eine ziemlich dämlich Idee:

Wie man auf diesem Bild gut sehen kann musste ich dafür doch über eine ziemlich schmalen Grad und danach noch auf dem alten Mauerstück klettern um dann eben auf dem Plateau oben enzukommen. Beim raufklettern ging es noch, aber beim Abstieg ging mir dann doch der Arsch ein wenig auf Grundeis :-) .

Abens habe ich meine Eltern dann noch auf eine kleine Kneipentour durch Dublin geführt.

Angefangen haben wir mit Cocktails zur Happy Hour:

Geendet hat das ganze an einem “Scenepup” in der City:

Ich denke sie hatten ihren Spass :-) .

Für das Wochenende habe ich meine Eltern dann freien Auslauf gegönnt, was sie auch mit einer Reise in den Westen Irland genutzt haben.

Meine Mutter betont gelegentlich gerne, dass das Glück in meinem Leben von dem Fakt rühmt, dass ich ein sogenanntes “Sonntagskind” bin – ich persönlich begründe eher meine Faulheit in dieser Tatsache, da an diesem Tag ja sogar der Gott der Christen eine Pause von der stressigen Arbeit der komischen kosmischen Welterschaffung, Adam & Eva und den ganzen anderen Kram eingelegt hat.

Wenn man sich wiederum anschaut was aus den Kindern von Adam & Eva geworden ist, würde man sich wünschen er hätte sich mehr als einen Tag für diese “Meisterleistung” Zeit genommen, aber heutzutage ist ja auch jeder ein Kritiker.

Nun versuche ich aber wieder meine Faden aufzusammeln und den Weg zu meinem Bericht zurück zu finden.

Sollte an dieser Sonntagsgeschichte wirklich etwas dran sein, so möchte ich die Eltern, gar besonders die Mütter dieser Welt dazu anhalten die Geburt ihres Kindes nicht unbedingt auf einen Dienstag (mein Papa) oder Mittwoch (Mama) zu legen – halten den Braten an deisen Tagen noch ein wenig Länger in der Röhre!

Zumindestens scheint einer dieser beiden Tage verhext zu sein. So scheinen meine Eltern bei Schwierigkeiten zu mal gerne mehr als man normalerweise denken sollte “hier” zu schrein. So auch an diesen 2 Tagen, in dem sie sage und schreibe 2 Leihwägen verschlissen haben.

Ich kann mir meine Vater bildlich vorstellen wie er mit gebrochen Englisch und Zornesröte versucht hat einen neuen Leihwagen bei der 353 Car Rental stelle am Flughafen von Kerry zu ordern.

Mag es an der irischen Luft liegen, oder eventeull an einem Rindersteak aus den alten Ridnerwahn-beständen:

Aber man doch gewissen kindische Züge dank Irland an Ihnen erkennen:

Bei dem Wetter bleibt ja meist keine ander Wahl als mit Klamauk und Schabernack sich das Leben zu versüßen :-) .

Nun um den Frust der Autos dann aber schnell vergessen zu machen, habe ich sie noch ein wenige kulturell durch Dublin gerführt. Abends haben wir es uns dann noch einmal mit schöner irischen Live Musik und ein oder auch zwei Drinks gut gehen lassen:

Am letzten Tag war hatte Irland noch einmal gezeigt das jede Jahreszeit eine Regenzeit ist.

Das Wetter hat sogar einen Fuchs aus den Wald zur Trinity Hall getrieben:

Meine Eltern kamen dann noch einmal zu mir in das Studentenwohnheim und wir haben dann noch ein echt irisches Steak verdrückt.

Ich weis nicht ob es euch da drausen schon mal aufgefallen ist, aber es gibt bekanntlich ja die Zeit wo die Kinder flücke werden, das warme Nest der elterlichen Wohnung verlassen und anfangen auf eigenen Beinen zu stehen. Meist nach ein paar Wochen passiert dann eine Art Abhängikeitsumkehr.

Das ist meist der Moment wo die Eltern bei einem Anrufen und fragen ob der Sohn oder die Tochter nicht etwas brauch- ob man nicht die Wäsche für sie waschen kann oder einfach mal zum Putzen vorbie kommen könnte. Zumindestens bei mir war es so, dass sich diese Fragen über die Jahre immer wieder gestellt bekommen habe. Scheinbar scheint sich dieses zwanghafte Verhalten mit der Entfernung des Jungtieres zum alten Nests des Vater- und Muttertiers exponential zu steigern.

So geschah es, dass meine Eltern am letzten Tag ihres Besuches mit einer LKW-Ladung an nützlichen Utensilien vor meiner WG-Türe standen. So fanden es meine Eltern unmöglich, dass ich meine Nudeln in meiner grossen Pfanne zu kochen pflegte und sie haben mir enen Topf für diese Tätigkeit, neben Tupaweare, 812 Gläsern und einem Teller gekauft. Man weis ja nie für was man dies einmal gebrauchen kann :-) .

Das ich in ca. 7 Wochen meine Heimreise antreten werde hat dieser Tatsache auch keinen Abgriss getan. Ferner kann ich nun stolz verkünden dass ich genug Lebensmittel habe um auch den anfang eines ordentliche Kreiges zu überstehen.

Intersant war auch das Verhalten des Vater-und Muttertieres als sie die Küche meines Haushaltes betraten. Mit geschörften sinnen ging es erstemal den Stand der Dinge zu erkunden und die vermeintlichen Misstände sofort mit einem deutschen HURRA auszumerzen:

Hier ein kleiner Vorher – Nachher vergleich um die Tragweite noch einmal genauer darzustellen.

Vorher:                                                                Nachher:

Zum Abschluß gign es dann noch auf einen Kurztrip in den Phünixpark um die Woche abklingen zu lassen:

Schlußendlich hies es dann am Flughafen Abscheid nehmen.

Ich hoffe meine Eltern hatten eine schöne Zeit, ich habe sie auf jeden fall Genossen!

So nun genug der Worte

Alles Gute

Euer

Rascil

Kategorie(n): Allgemein, Irland, Leben in Irland